Warum dein Bikini beim Surfen verrutscht
Share
Du ziehst deinen Bikini an und denkst: sitzt perfekt.
Dann kommt die erste Welle – und plötzlich sitzt nichts mehr ganz da, wo es vorher war.
Das Top rutscht hoch, der Bottom nach unten und beim nächsten Wipeout bist du mehr damit beschäftigt, deinen Bikini zurechtzurücken, als zu surfen.
Und nein: Das liegt meistens nicht an dir.
Viele Bikinis sind einfach nicht dafür entwickelt, was im Wasser tatsächlich passiert. Eine Welle drückt und zieht aus verschiedenen Richtungen gleichzeitig, während sich dein Körper bewegt. Ein paar Bändchen oder ein elastischer Bund müssen dabei ziemlich viel aushalten.
Für mich war deshalb irgendwann eine ganz einfache Frage entscheidend:
Wo sollte ein Bikini eigentlich Halt finden?
Die Taille.
Sie ist die schmalste Stelle deines Körpers. Was dort sitzt, kann nicht einfach über die Hüfte nach unten oder über den Brustkorb nach oben rutschen.
Genau daraus ist unser WaveHold™ Band entstanden.
Ein starkes elastisches Band, das bei unseren Styles direkt durch die Taille läuft – im Bottom, Top und Rashguard. Es sitzt dort, wo dein Körper am schmalsten ist, und gibt dem Bikini einen festen Halt.
Und ja, du spürst das Band.
Das ist Absicht. Denn ein Band, das du überhaupt nicht bemerkst, wird dich bei einem Wipeout wahrscheinlich auch nicht festhalten.
Ich habe Modedesign studiert und über sechs Jahre in der Modeindustrie gearbeitet. Bei AFATO testen wir deshalb jeden neuen Schnitt im Wasser, bevor er überhaupt in den Verkauf kommt.
Wir surfen. Verändern den Schnitt. Testen wieder.
Bis der Bikini nicht nur gut aussieht, sondern auch dort bleibt, wo er hingehört.
Denn beim Surfen solltest du dich eigentlich nur um eine Sache kümmern:
Surfen.
Bis bald
Diandra