Unsere Story
HI, ICH BIN DIANDRA - GRÜNDERIN, DESIGNERIN UND DAS HERZ HINTER AFATO
Direkt nach meinem Abitur habe ich begonnen Mode zu entwerfen und habe auch in dem Bereich mein Studium absolviert. Zuletzt habe ich 6 Jahre lang als Designerin in der Hosen-Entwicklung gearbeitet. Eine Kategorie, in der Passform alles ist. Nur ein paar Millimeter Schnittführung entscheiden, ob ein Style sitzt oder nicht. Da habe ich gelernt, was Kleidung wirklich ausmacht: nicht der Print, nicht der Trend — der Schnitt.

Warum ich AFATO gegründet habe
Auf meinen Surf-Trips habe ich etwas bemerkt, das mir keine Ruhe ließ: Es gibt unzählige schöne Bikinis. Aber kaum einen, der im Wasser wirklich hält. Tops, die beim ersten Duck Dive verrutschen. Bottoms, die nach drei Sessions ausleiern. Stoffe, die nach einer Saison schlapp werden.
Surfwear ist ein Markt voller schöner Bilder. Aber eine Raglannaht, die auch im Paddel-Out sitzt, entsteht nicht im Moodboard — sondern in der Schnittentwicklung. Genau diese Lücke wollte ich schließen.
Mein Weg nach Bali
Im Juli 2025 bin ich nach Bali ausgewandert. Nicht, weil ich vor der deutschen Industrie geflohen bin — sondern weil ich endlich Bedingungen wollte, unter denen ich kompromisslos arbeiten kann: nah an der Produktion, nah am Wasser, nah an den Frauen, für die ich entwickle.
Jeder Schnitt entsteht in meiner Hand — zwei bis fünf Prototypen pro Style, getestet im echten Swell, gemeinsam mit unseren Produktionspartnern in Bali finalisiert. Das ist German Precision — übersetzt in Bali Soul.
Vor einigen Monaten ist mein Partner Fabian mit eingestiegen. Wir bauen AFATO gemeinsam zu einem Label auf, das in der nächsten Saison genauso überzeugt wie in dieser: Surfwear, die wie Premium-Mode geschnitten ist und im Wasser hält, was sie verspricht.

Warum AFATO?
AFATO steht für As Free As The Ocean. Für mich ist das mehr als ein Name. Es ist eine Erinnerung — an das Leben, das ich gewählt habe, und an das Versprechen, das ich meinen Kundinnen gebe.
Unsere Bikinis sollen Frauen das Gefühl geben, sich nicht ständig zurechtrücken zu müssen. Sich nicht über Materialqualität Gedanken zu machen. Sich auf das zu konzentrieren, worum es im Ozean wirklich geht: die Welle, die kommt. Und die nächste danach.
WE ARE IN THE OCEAN. WE ARE INSPIRED BY THE OCEAN. WE ARE
AS FREE AS THE OCEAN